Genf in Flammen: Protest gegen G7-Gipfel in Frankreich artet in Gewalt aus

Anfangs verlief die Kundgebung friedlich, doch schon nach recht kurzer Zeit kam es zu Sachbeschädigungen entlang des Protestzuges. Die Polizei war mit rund 7.000 Kräften vor Ort und reagierte sofort mit dem Einsatz von Wasserwerfern und Tränengas.
Der G7-Gipfel findet vom 15. bis 17. Juni statt und wurde um einen Tag verschoben, damit US-Präsident Donald Trump seinen 80. Geburtstag feiern konnte. Der Veranstaltungsort am Genfer See ist weiträumig abgesperrt und wird von über 13.000 Sicherheitskräften inklusive Spezialeinheiten gesichert.
Mehr zum Thema – Frankreich rüstet sich für G7-Gipfel: Mehr als 13.000 Sicherheitskräfte im Einsatz
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.