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Liz Truss: Einwanderung dient der gezielten Zerstörung von Nation und Familie

In einem Interview mit dem US-Nachrichtensender "Newsmax" hat sich die ehemalige britische Premierministerin Liz Truss mit drastischen Worten zur aktuellen Lage im Westen geäußert. Angesichts der jüngsten Spannungen und Vorkommnisse im Vereinigten Königreich zog sie eine düstere Bilanz der jahrzehntelangen Migrationspolitik.

In dem Gespräch stimmte Truss der These des Moderators zu, dass das "Experiment des Multikulturalismus" im gesamten Westen gescheitert sei. Sie warf linken Politikern in den USA und Großbritannien vor, Masseneinwanderung gezielt als Werkzeug zu nutzen, um die Fundamente der westlichen Zivilisation und den Nationalstaat zu schwächen.

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